Schnarchen und schlafbezogene Atmungsstörungen (Schlafapnoe)

Interdisziplinärer Ansatz bei der Behandlung von Schlafapnoe (Pneumologie, Otorhinolaryngologie, Zahn- und Kieferorthopädie).

Schlafapnoe ist eine Krankheit und muss entsprechend behandelt werden.

Ljubljana, Maribor, Moravske Toplice, Portorož Boris Onišak, Dr. med., Tina Mlinarec, dr. med., asist. Matija Švagan, dr. med.
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Schnarchen ist ein oft lautes, knatterndes, unangenehmes und störendes Geräusch, das in den oberen Atemwegen des schlafenden Menschen erzeugt wird. Schnarchen und Schlafapnoe werden von zahlreichen Faktoren beeinflusst, daher ist ein ganzheitlicher und interdisziplinärer Behandlungsansatz von wesentlicher Bedeutung.

Zum Schnarchen kommt es auf Grund verschiedener Einflussfaktoren. Diese bewirken Verengungen im Bereich der oberen Atemwege, die zu Gewebevibrationen und Luftturbulenzen führen. Das Schnarchen entsteht im Schlaf auf Grund von Gewebevibrationen im Bereich des Rachens, Hintergaumens, der Zungenwurzel, Nase und sonstiger Bestandteile der oberen Atemwege. Hintergaumen, Rachen und Zungenwurzel spielen beim Schnarchen eine wesentlich bedeutendere Rolle als der Nasenbereich, weswegen die meisten Produkte zur Erleichterung des Atmens durch die Nase das Schnarchen nicht beeinflussen.

Schnarchen passiert im Schlaf, wenn der Muskeltonus an den Verengungen der oberen Atemwege gering ist. Das schlaffe Gewebe bildet ein Hindernis für den Luftstrom, der das Gewebe beim Atmen zum Vibrieren bringt. Je stärker die Verengung, desto stärker die Vibrationen und desto lauter das Schnarchen.

Schlafapnoe ist ein häufiger und gefährlicher Krankheitszustand, bei dem es im Schlaf zu zahlreichen Atemstillständen kommt. Schlafapnoe ist einer der am meisten verschleierten und am schwersten erkennbaren Krankheitszustände. Typisch sind wiederholte Atemstillstände im Schlaf. Deren Anzahl pro Nacht schwankt zwischen 5 und auch bis zu 300 oder 400. Nachts sind die Folgen in der Regel: lautes und störendes Schnarchen, häufiges Aufwachen, unruhiger Schlaf, nach Luft schnappen, Würgen, Erstickungsgefühl, Mundtrockenheit, lebhafte Alpträume sowie vermehrter Harndrang während des Schlafs.

Tagsüber sind mögliche Folgen der Schlafapnoe Müdigkeit, Einschlafneigung am Tag (chronische Müdigkeit), mangelnde Erholung, Energiemangel, Konzentrations-, Gedächtnis- und Lernstörungen, Kopfschmerzen beim Erwachen, Persönlichkeitsstörungen, Gemütsschwankungen, Depression, Beklemmung (Angstneurose), Impotenz, Libidostörungen, erhöhter Blutdruck, gastroösophagealer Reflux.

Der optimale Behandlungsplan wird anhand dreier spezialistischer Untersuchungen, des kardiorespiratorischen Mehrkanal-Monitorings zuhause und eines interdisziplinären Ärztekonsiliums festgelegt.

WIR BEHANDELN SCHNARCHEN GEMEINSAM MIT DEM ZENTRUM RESPIRA.

Weiterleitende Informationen finden Sie hier: www.respira.si

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    • Interdisziplinäre Beratung (mehrere Spezialisten)300 €

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